• Kirovsky Zavod produziert Turbokompressor für den weltgrößten dieselelektrischen Eisbrecher

    Kirov-Energomash wird einen Turbokompressor für den multifunktionalen Eisbrecher der neuen Generation anfertigen.

  • Lieferung von Ausrüstungen für AKW der Slowakei

    Das Energiemaschinenbauunternehmen Kirov-Energomash (ein Tochterunternehmen der Kirov-Gruppe) hat dem Auftraggeber Bauteile für die Reaktorblöcke von zwei Kernkraftwerken der Slowakischen Republik geliefert.

  • Kirovsky Zavod und ŠKODA TRANSPORTATION bilden Joint Venture

    Die russische Industrieholding und die tschechische Maschinenbaugesellschaft haben ein Abkommen über die Gründung eines gemeinsamen Unternehmens für die Produktion von Elektrofahrzeugen unterzeichnet.

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SOZIALE VERANTWORTUNG

Grundlage der Philosophie der sozialen Verantwortung der JSC Kirovsky Zavod ist das Wesen der großen Wirtschaft im industriellen Bereich an sich: der Betrieb trägt zur Entwicklung des wirtschaftlichen Potenzials des Landes, der Stadt und der Region sowie zur Erhöhung des Lebensstandards seiner Kunden bei. Im Rahmen dieser Philosophie strebt die JSC Kirovsky Zavod eine nachhaltige Entwicklung ihrer Tochtergesellschaften, hohe betriebliche und finanzielle Ergebnisse, welche die Grundlage für eine rentable Entwicklung darstellen, und als Folge davon, ein Anwachsen des Beschäftigungsniveaus und die Erfüllung der wirtschaftlichen und sozialen Verpflichtungen gegenüber dem Staat an. In ihren Beziehungen zu Partnern und Kunden hält sich die Gesellschaft an die Prinzipien einer gerechten Preisbildung, der fairen Konkurrenz und Werbung, der Einhaltung der ethischen Normen der Geschäftsführung. Dies alles betrachtet das Unternehmen als einen wichtigen Bestandteil der sozialen Stabilität der Gesellschaft.


Außerdem sieht die verantwortungsbewusste Herangehensweise des Unternehmens an das Führen der Geschäfte zusätzliche Maßnahmen zur Erhöhung der Lebensqualität der Mitarbeiter und ihrer Familien (korporative Sozialverantwortung), sowie einen freiwilligen Beitrag zum Gesellschaftsleben im sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Bereich vor, wobei dies direkt mit der Haupttätigkeit der Gesellschaft verbunden ist und das, vom Gesetz festgelegte, Minimum übersteigt.


Die Unternehmensleitung geht davon aus, dass die wichtigsten geschäftlichen Aufgaben und die Tätigkeit im Rahmen einer verantwortungsvollen Sozialpolitik nicht einander widersprechen, sondern mit einander in Beziehung stehen, da das hochtechnologische und innovative Geschäft, welches das Kirow-Werk führt, sozial versorgte Mitarbeiter und einen guten Ruf benötigt.

 

Ökologische Verantwortung


Das große Kirow-Werk befindet sich faktisch mitten in der Millionenstadt St. Petersburg. Diese Lage führt dazu, dass der Umweltschutz lebensnotwendig und von besonders wichtiger sozialer Bedeutung ist. Seit vielen Jahren genießt das Kirow-Werk den nachhaltigen Ruf eines der ökologisch saubersten Betriebe in der Stadt und im Bezirk. Nach Einschätzung der Kontroll- und Aufsichtsorgane wird die umweltschützende Tätigkeit im Betrieb zivilisiert und professionell durchgeführt.


Unternehmensintern gilt ein besonderes Richtliniendokument mit der Bezeichnung „Ökologische Politik der Kirow-Werke". In diesem Dokument ist die Verantwortung des Unternehmens für kurzfristigen wie langfristigen negativen Einfluss auf die Umwelt anerkannt, die Ziele und Aufgaben zur ökologischen Sicherheit und rationalen Nutzung der Naturressourcen sowie die Mechanismen und Art ihrer Erfüllung festgelegt. In der Muttergesellschaft und in den Tochtergesellschaften wurden langfristige Programme zum Umweltschutz erarbeitet. Zum Zweck des Aufbaus eines effizienten und modernen Verwaltungssystems in diesem Bereich wurde eine spezielle Abteilung mit der Bezeichnung „Abteilung für ökologische Kontrolle" gebildet. Für die Planung, Organisation und Durchführung des Maßnahmenkomplexes zum Schutz und der rationalen Nutzung der Wasserressourcen, dem Schutz der atmosphärischen Luft und der Böden vor Verschmutzung, Entwässerung und die Entsorgung der industriellen und Haushalts-Abfälle ist seit 1982 der werkseige Dienst für Umweltschutz, sowie die zuständigen Personen in den strukturellen Unterabteilungen zuständig.


Die Lösung der Aufgaben des Umweltschutzes wird durch entsprechende technische Einrichtungen und Anlagen gesichert. So sind auf dem Werkgelände einzigartige Wasserreinigungssysteme in Betrieb, die einen geschlossenen Wasserkreislauf bilden, an welchen alle Betriebe angeschlossen sind. Damit wird das Ableiten des Industrieabwassers in die Gewässer des Finnischen Meerbusens und die städtischen Abwasserkanäle vollständig vermieden. Deswegen gelten diese Anlagen als wichtigstes Umweltschutzobjekt nicht nur im Kirow-Werk, sondern auch in ganz Sankt Petersburg.


Für die vorhandenen Metallurgie- und Metallverarbeitungsunternehmen ist eine Reduzierung der Schadstoffemission in die Atmosphäre besonders aktuell. Das vorhandene Netz der Gasreinigungsanlagen sorgt für eine Filterung der gasartigen Produkte der Industrie- und Wirtschaftstätigkeit von bis zu 95%. Seit 2010 wird das Projekt der Modernisierung der metallurgischen Martinofenanlagen und eines Überganges auf umweltfreundlichere und energiesparendere Elektroöfen erarbeitet.


Das seit 2009 auf dem Hafengelände des Werkes in Betrieb befindliche Bunker-Umschlagterminal für Rohölprodukte wurde vom Russischen Dienst für technische Aufsicht als das umweltfreundlichste Terminal im Nordwesten ausgezeichnet. Die gleichen Einschätzungen der umweltschützenden Tätigkeit des Unternehmens auf Grundlage von Umfragen und eigenen Beobachtungen gibt auch die Sankt Petersburger Abteilung von Greenpeace. So hat Anfang 2010 diese Umweltschutzorganisation das Kirow-Werk als ein der ökologisch und sozial verantwortungsbewussten Unternehmen, das an Transparenz der Informationen über seine Einwirkung auf die Umwelt interessiert ist, bezeichnet.

 

Die JSC Kirovsky Zavod und die Stadt


Die JSC Kirovsky Zavod ist ein großer Steuerzahler und bedeutender Investor in die Wirtschaft Sankt Petersburgs, ein disziplinierter Versicherungsnehmer, mehrmaliger Gewinner der Wettbewerbe um den Titel „Bester Exporteur Sankt Petersburgs" in der Nominierung „Metallurgie". Auf diese Weise leistet die Gesellschaft einen erheblichen Beitrag zur Entwicklung des Industrieproduktionsindexes und zur Festigung der finanziellen Grundlagen der städtischen Wirtschaft.


Im Rahmen seiner Politik der sozialen Verantwortung nimmt das Werk aktiv an Aktionen und Veranstaltungen zur Pflege der Stadt und Entwicklung ihrer Infrastruktur teil, unterstützt verschiedene Projekte, die auf die Unterstützung und Erhaltung des einzigartigen architektonisch-historischen und kulturellen Erbes der Hauptstadt des Nordens ausgerichtet sind. Das Kirow-Werk hat an großformatigen Stadtprojekten wie die Instandsetzung der Bolscheochtinskij-Brücke und der Alexandr-Newskij-Brücke, am Bau der Tragwerke des Kontakt-Beleuchtungsnetzes auf dem Platz der Arbeit, an der Durchführung der Reparaturarbeiten am Leningrader Atomkraftwerk, an der Beseitigung eines Durchbruchs an einer Linie der Petersburger U-Bahn, am Bau des Nordwest- und Süd-Heizkraftwerkes teilgenommen. In den letzten Jahren ist es die Errichtung der Stützträger für im Bau befindliche U-Bahnstationen, der Antriebe der Schwimmtore der Sankt Petersburger Flutschutzeinrichtungen, von voluminösen Metallkonstruktionen für den Autobahnring KAD. Das Unternehmen ist Techniklieferant für die U-Bahn, Flughäfen, Seehäfen und Lastterminale, es liefert leistungsstarke Schneeräumer für Start- und Landebahnen, Stapler, Gepäck-, Last- und Containerkarren u.a., Komponenten für Straßenbautechnik, die auf den größten Baustellen der Stadt eingesetzt werden. Das Unternehmen erfüllt hin und wieder Aufträge über künstlerisches Gießen von Gittern und Skulpturen für Schloßanlagen und Uferstraßen. Im Rahmen dieser und anderer Projekte arbeitet die JSC Kirovsky Zavod mit der OAO Lenenergo, der GUP Abwasser Sankt Petersburgs, der Petersburger U-Bahn, dem Seehafen u.a. zusammen. Mit Unterstützung des Werkes wird seit einigen Jahren die Wiederherstellung der Kirche des Hierarchen Nikolaus von Myra und der Märtyrerin Zarin Alexandra, der Putilow-Kathedrale, vorangetrieben.


Die JSC Kirovsky Zavod arbeitet eng mit gesellschaftlichen Organisationen und Institutionen der Stadt wie den Bezirks- und Stadträten der Kriegs- und Arbeitsveteranen, Wohltätigkeitsfonds, dem Verband der Journalisten Sankt Petersburgs und des Gebiets Leningrad, vielen Hochschulen und allgemeinbildenden Bildungseinrichtungen und Organisationen der Kultur zusammen. Der Betrieb leistet einer Reihe von allgemeinbildenden Bildungseinrichtungen und Institutionen für Waisenkinder und Kinder, die die elterliche Fürsorge verloren haben, wohltätige Hilfe.

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